Sonntag, 24. Februar 2008

Licht – Lichttherapie


Licht – Lichttherapie

Das Licht ist der sichtbare Bereich der elektromagnetischen Strahlung.
Dieser erstreckt sich von etwa 380 bis 780 Nanometer (nm) Wellenlänge, was einer Frequenz von etwa 789 bis herab zu 385 THz entspricht.

Ohne Licht würden wir nichts sehen. Aber es gibt auch das unsichtbare „Licht“, wie Infrarot oder Ultraviolett.
Licht hat eine Wellenlänge. Dabei ist Rot bzw Infrarotlicht langwellig, es ist eine Wärmestrahlung.
Ultraviolett ist kurzwelliges Licht. Es gibt dabei UV – A und UV – B Licht.

Licht wird von unserem Körper wahrgenommen, nicht nur von den Augen. Licht erwärmt die Haut trägt dazu bei dass wir uns wohl fühlen, nicht nur durch die Temperatur sondern auch durch die Entstehung von Endorphinen.
Aber auch die Bildung von Vitamin D ist lichtabhängig.

"Licht.. dient nur zu 25% zum Sehen... zu 75% hat es weit wichtigere Zwecke, denn es
greift in alle biolog. Lebensvorgänge ein.


stimuliert/reguliert/energetisiert und sorgt für Energiebalance
bewirkt und erhält Spannkraft und Leistungsfähigkeit,
beeinflusst Energie, Stärke, Ausdauer,
stärkt das Immunsystem,
ernährt, stärkt und beruhigt das Nervensystem, wirkt positiv aufs autonome Nervensystem
steuert viele biologischen Funktionen
reguliert das Nervensystem und endokrine System direkt und regt sie an" reguliert Kreislauf, Blutdruck, Blutzucker
beeinflusst Atmung, Atemfrequenz
dient der Wärmeregulierung,
reguliert Aktivität und Schlaf,
dient dem Flüssigkeitsausgleich
steuert Wachstum, Reifung,
beeinflusst Zirbeldrüse und übrige Drüsen und Hormone, wirkt auf den Lymphdrüsenstoffwechsel,
wirkt als Katalysator für die Absorption und Nutzung von Nahrung/Vitaminen
ist Voraussetzung für Vitamin-D-Produktion,
ist wichtig für den Knochenstoffwechsel..
setzt Stoffwechselprozesse in Gang. Der menschl. Körper braucht Treibstoff... Nahrung, Sauerstoff und einen Funken (Licht), um Stoffwechselprozesse zu entzünden."
manche Farben können die Leistungsfähigkeit von Enzymen um Faktor 5 erhöhen



Das Wissen um das Licht verschwand in den ersten Jahrhunderten mit den Verboten von heidnischen Sonnenkulten der Kirche.

Erst nach dem Mittelalter, gegen Mitte des 17. Jahrhunderts machte Rousseau in Frankreich den Anfang, indem er empfahl an die frische Luft zu gehen und Sonne zu tanken (Stichwort "Zurück zur Natur).
Aus diesem Wissen heraus hat sich Mitte des 19’ten Jahrhunderts die Lichttherapie entwickelt.
Downes Blunt bewies 1877, dass Sonnenlicht Bakterien abtötet. Im selben Jahr behandelte der Arzt Dr. Seth Pancoast psychische Beschwerden mit blauem und rotem gefiltertem Licht.


Heute ist die Zufuhr von Licht durch Urlaub und Solarium eher schon zu einem Risiko geworden. Wie in allem kommt es auch hier auf die Dosis an.
In der Medizin wird auch heute UV Licht benutzt um bestimmte Krankheiten zu heilen, wie Psoriasis und andere Dermatosen.



Arztpraxis Conzelmann

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Donnerstag, 14. Februar 2008

Neue Wirkstoffe gegen Krebs aus chinesischen Heilkräutern


76 Heilkräuter aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) werden derzeit von Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und China auf Wirkstoffe gegen Krebs untersucht.

Den Medizinalpflanzen wird eine Heilkraft gegen bösartige Tumoren oder Geschwulstkrankheiten zugeschrieben. Die Überprüfung zeigt bereits erste Erfolge. Aus 18 der untersuchten Pflanzen konnten Extrakte gewonnen werden, die das Wachstum von Krebszellen in einer Kulturschale deutlich hemmen.Die wirksamen Extrakte sind anschließend chemisch zerlegt worden, um daraus einzelne Wirkstoffe ausfindig machen zu können. "Besonders vielversprechend erscheinende Pflanzeninhaltsstoffe werden sofort in weiterführenden Tests untersucht", erläutert Professor Thomas Efferth vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Dazu gehören beispielsweise Substanzen aus dem "Rangoon-Schlinger", einer rot blühenden Zierpflanze, oder aus dem Rotwurzel-Salbei. Dieser enthält sogar drei Inhaltsstoffe mit starker Antitumorwirkung. Im Versuch hemmten sie das Wachstum einer speziellen Tumorzellart, die besonders resistent gegen gängige Zellgifte ist und gegen die viele Standard-Krebsmedikamente nicht wirken. Schon viele in der Schulmedizin genutzte Chemotherapien gegen Krebs wurden aus natürlichen Ausgangsstoffen entwickelt. So stammen bei Prostata- und Brustkrebs eingesetzte Taxane aus der Eibe. Und bei einer speziellen Art von Hirntumoren (Lymphomen) werden Vinca-Alkaloide eingesetzt, die von der Zierpflanze Madagaskar-Immergrün geliefert werden. Die Wissenschaftler erwarten, aus den in der chinesischen Medizin eingesetzten Heilpflanzen noch viele weitere nützliche Substanzen gewinnen zu können. Derzeit wird die Wirkung der gefundenen Stoffe auf 60 verschiedene Krebszelllinien überprüft, um eventuell neue Schwachpunkte des Angriffsziels aufzudecken.

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